Ärztinnen und Ärzte, die ihrem hippokratischen Eid treu bleiben, werden weltweit verfolgt, suspendiert und zum Schweigen gebracht. Wir dokumentieren ihre Fälle.
»Mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten werden derzeit strafrechtlich verfolgt und bestraft, weil sie während der Corona-Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen Covid-19 gewährt haben.«
»Die Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten beiseiteschiebt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln.«
»Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen Covid-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden.«
Strafrechtliche Verfolgung habe es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung gegeben, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste.
Die offizielle Darstellung verschleiert, was tatsächlich geschieht: Hunderte Ärztinnen und Ärzte stehen noch heute — Jahre nach dem Ende der Pandemie — vor Gericht. Viele von ihnen haben nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, medizinische Atteste ausgestellt und individuelle Gesundheitsentscheidungen ihrer Patienten unterstützt. Sie wurden angeklagt, verurteilt und verbüßen teils jahrelange Haftstrafen.
Was offiziell als »Betrug und Urkundenfälschung« eingestuft wird, war in vielen Fällen nichts anderes als die Ausübung ärztlicher Gewissensfreiheit. Genau deshalb ist diese Website entstanden: um zu dokumentieren, was geschieht, wenn Ärzte für das Wohl ihrer Patienten eintreten — und der Staat sie dafür bestraft.
Fall #0047
Entlassung von der Universität Wien, Lehrstuhl entzogen und Forschungsförderung gestrichen nach abweichender wissenschaftlicher Stellungnahme.
Fall #0031
Entlassung aus der Gemeinschaftspraxis und Approbation entzogen nach öffentlicher Kritik an der Behandlungspolitik. Kämpft seit 2021 für ihre Rehabilitierung.
Fall #0028
Berufsverbot und fristlose Entlassung nach Weigerung, Behandlungsprotokolle ohne individuelle Prüfung anzuwenden.
Wir machen sichtbar, was im Verborgenen geschieht. Jeder Fall wird recherchiert, dokumentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Öffentliche Dokumentation schützt. Betroffene sind weniger verwundbar, wenn ihre Fälle international beobachtet werden.
Wir fordern die Wahrung ärztlicher Gewissensfreiheit als fundamentales Menschenrecht ein — politisch, juristisch, öffentlich.
Helfen Sie uns, die Dokumentation zu vervollständigen. Jeder Fall zählt. Jede Stimme macht einen Unterschied.
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